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	<title>Expedition Ego &#187; Psychologie</title>
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	<description>von Tim A. Bohlen</description>
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		<title>Tschüss &#8211; Wie man herausfindet, was der Gesprächspartner wirklich will</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 23:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[telefonat]]></category>
		<category><![CDATA[vorbeendigungsphase]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel erkläre ich die Vorbeendigungsphase in Gesprächen und beschreibe, wie man herausfindet, was dem Gesprächspartner wirklich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/08/2906834393_e4ef4ae70e.jpg" alt="Dosenpost" title="Dosenpost" width="350" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2563" /> Worauf willst Du eigentlich hinaus? Keine gute Frage, wenn Du in einem Gespräch herausfinden willst, was Deinem Gegenüber wirklich auf dem Herzen liegt. Wenn auf die Frage ein &#8220;Ach nichts&#8230;&#8221; folgt, hilft nur noch hilfloses Bohren und Sticheln, unangenehm für beide, langwierig und vielleicht sogar nicht von Erfolg gekrönt. Und trotzdem ist da dieses Gefühl, dass die ganzen Alltäglichkeiten und das Hin und Her zwischen den Themen nicht der Kern der Sache sind, der Grund des Telefonates, dem anderen etwas anderes auf dem Herzen liegt. Wie schaffst Du es, dass Dein Gesprächspartner zur Sache kommt und Du ihm mit seinem eigentlichen Problem helfen kannst? Beende einfach das Gespräch!</p>
<p><span id="more-2562"></span></p>
<p>Wenn Du telefonierst, leg nur nicht sofort auf! Das könnte Dein Gesprächspartner in den falschen Hals bekommen. Bringe das Gespräch sanft zu einem Ende. &#8220;Nun gut&#8230;&#8221;, &#8220;Also&#8230;&#8221;, &#8220;So, ich werde mir jetzt mal was zu essen machen&#8230;&#8221;. Derartige Aussagen zeigen freundlich, aber unmissverständlich, dass Du planst, das Gespräch bald zu beenden. Vorbeendigungsphase nennt man dies. Wir nutzen häufig (unbewusst) diese Beendigung <i>vor</i> der eigentlichen Beendigung &#8211; dem finalen Tschüss und dem Auflegen -, weil sie auf elegante Weise klar macht, dass hier bald Schluss ist. So kommt das Ende nicht unerwartet. Zugleich hat Dein Gegenüber aber auch noch eine letzte Chance, ein für ihn wichtiges Thema auf den Tisch zu bringen. Deswegen kommen viele Menschen bei brisanten Themen nicht auf den Punkt und sagen erst, was auf dem Herzen liegt, wenn man ihnen die sprichwörtliche Pistole auf die Brust setzt.</p>
<p><em>Wenn Du das nächste Mal das Gefühl nicht los wirst, dass Dir dein Gegenüber eigentlich etwas ganz anderes erzählen will, dann unternimm einen Versuch, das Gespräch zu beenden. Wenn er jetzt nicht anbeißt, wollte er &#8211; in den meisten Fällen &#8211; wirklich nur ein wenig quatschen.</em></p>
<p><small>Photo von <a title="flickr - Jason Nicholls" hreflang="de" href="http://www.flickr.com/photos/nichollsphotos/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/nichollsphotos/?referer=');">Jason Nicholls</a>.</small></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://expeditionego.net/archiv/tschuss-wie-man-herausfindet-was-der-gesprachspartner-wirklich-will/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=320&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:320px; height:35px"></iframe><hr /><small><a href="https://docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi&hl=de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi_hl=de&amp;referer=');">Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen</a>. – <a href="http://expeditionego.net/archiv/tschuss-wie-man-herausfindet-was-der-gesprachspartner-wirklich-will/#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>. – ID: <a href="http://expeditionego.net/archiv/tschuss-wie-man-herausfindet-was-der-gesprachspartner-wirklich-will/"> a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338.</a> – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.</small>]]></content:encoded>
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		<title>Was Du nicht haben kannst, willst Du umso mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 21:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[reaktanz]]></category>
		<category><![CDATA[romeo und julia]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel erkläre ich das Prinzip der psychologischen Reaktanz, auch Rome und Julia Effekt genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/08/3337593573_28a24e1bea.jpg" alt="Romeo und Julia" title="Romeo und Julia" width="350" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2544" /> Eine Geschichte von einem jungen Pärchen. Er liebt sie, sie ihn. Die Eltern sind dagegen und alles endet in einer Tragödie. Ich bin mir sicher, dass Dir sofort das berühmteste Paar der Literatur in den Sinn gekommen ist: Romeo und Julia. Das Drama ist der Namensgeber für einen Effekt, der auch als psychologische Reaktanz bezeichnet wird. Wird unsere wahrgenommene Freiheit eingeschränkt, so sind wir motiviert, diese wieder zu erlangen. Auch wenn diese Theorie der Geschichte von Romeo und Julia ein wenig den Glanz nehmen kann, so erklärt sie doch ein Stück weit, warum die Liebe zwischen beiden so stark war und warum wir häufig Dinge umso mehr wollen, wenn wir sie nicht bekommen können.</p>
<p><span id="more-2540"></span></p>
<h2>Und wenn Romeo und Julia gedurft hätten?</h2>
<p>Noch einmal kurz zu Romeo und Julia: Zwei verfeindete Familien, die ihren Kindern die Liebe zueinander versagen. Sie wollen zusammen sein, dürfen es aber nicht. Psychologische Reaktanz ensteht und der steigende Wille, unter allen Umständen zusammen zu sein. Schließlich sollte man denken, dass der Liebe nichts im Wege stehen kann und außerdem: Was gibt es Schöneres, als die Liebe? Hätten die Eltern ihren Kindern die Beziehung erlaubt, wäre vielleicht alles anders gelaufen und Julia (oder Romeo) hätte gemerkt, dass der/die Auserwählte doch gar nicht so toll ist, wie  zunächst angenommen. Laut der Theorie ist es zumindest wahrscheinlich. </p>
<h2>Der Romeo-und-Julia-Effekt</h2>
<p>Ich will auch andauernd Dinge, die ich scheinbar nicht so einfach bekommen kann &#8211; weil mir jemand anderes den Zugang verwehrt oder ich das zumindest glaube. Deswegen funktionieren Limited Editions und ich kaufe eher ein Kleidungsstück, wenn nur noch eines in meiner Größe auf der Stange hängt. Wer kennt nicht den Satz eines Verkäufers: &#8220;Wir haben nur das, was dort hängt!&#8221; Reaktanz gibt es eben auch in Beziehungen, wie Romeo und Julia vortrefflich beweisen. Verzogene Freunde oder Bekannte sind auf einmal viel wichtiger, als zu dem Zeitpunkt, an dem sie in der Nähe wohnten. Ich schmachte nach meiner Freundin mehr, wenn ich weiß, dass ich sie nicht sehen kann.</p>
<p>In manchen hellen Momenten schaffe ich es dann, mir klar darüber zu werden, ob ich eine Sache wirklich will oder sie nur umso mehr will, weil ich gerade Angst habe, sie vielleicht nicht mehr bekommen zu können. Je stärker diese Freiheitseinschränkung und je wichtiger mir das knappe Gut ist, desto stärker ist die Reaktanz und desto schwieriger ist es, mich wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen.</p>
<h2>Die Strategie gegen den Kaufrausch</h2>
<p>Bei Waren versuche ich meist, nicht zu kaufen und ein paar Tage abzuwarten. Wenn ich die Sache dann immer noch will, könnte es mir wirklich wichtig sein. Vorab ein wenig Recherche im Internet vermeidet auch die große Enttäuschung, wenn das Seltene wirklich selten war und ich eventuell eine Chance verpasst habe.</p>
<h2>Was die Sehnsucht erleichtert</h2>
<p>In freundschaftlichen Beziehungen und in der Liebe umso mehr funktioniert einfaches Aussitzen nicht und Internetrecherche erst recht nicht. Die Suche nach adäquaten Alternativen über Kontaktbörsen scheint nicht angebracht. Hier kann helfen, sich selbst ein wenig zu beruhigen, mehrmals tief durchzuatmen und sich vorzustellen, was denn wäre, wenn man die Person jetzt sofort und ohne Probleme sehen könnte. Ist die Befriedigung wirklich so groß wie soeben noch angenommen? Dann hilft nur der Griff zum Telefon. Der oder die Ersehnte freut sich bestimmt, wenn er/sie weiß, dass da jemand ist, der Sehnsucht nach einem hat.</p>
<p><small>Photo von <a title="flickr - stephenvance" hreflang="en" href="http://www.flickr.com/photos/stephenvance/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/stephenvance/?referer=');">stephenvance</a>.</small></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://expeditionego.net/archiv/was-du-nicht-haben-kannst-willst-du-umso-mehr/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=320&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:320px; height:35px"></iframe><hr /><small><a href="https://docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi&hl=de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi_hl=de&amp;referer=');">Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen</a>. – <a href="http://expeditionego.net/archiv/was-du-nicht-haben-kannst-willst-du-umso-mehr/#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>. – ID: <a href="http://expeditionego.net/archiv/was-du-nicht-haben-kannst-willst-du-umso-mehr/"> a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338.</a> – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Superhirn in vier Tagen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[denkleistung]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Studie haben Zeidan et al. herausgefunden, dass nur 80 Minuten Meditation über einen Zeitraum von vier Tagen die Denkleistung zwischen 15% und über 50% verbessern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a title="Study: Conciousness and Cognition" hreflang="en" href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&#038;_udi=B6WD0-4YS4CF3-2&#038;_user=10&#038;_coverDate=06/30/2010&#038;_rdoc=1&#038;_fmt=high&#038;_orig=search&#038;_sort=d&#038;_docanchor=&#038;view=c&#038;_acct=C000050221&#038;_version=1&#038;_urlVersion=0&#038;_userid=10&#038;md5=1594a5fe56819912d3213346eaddffa5" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL_038_udi=B6WD0-4YS4CF3-2_038_user=10_038_coverDate=06/30/2010_038_rdoc=1_038_fmt=high_038_orig=search_038_sort=d_038_docanchor=_038_view=c_038_acct=C000050221_038_version=1_038_urlVersion=0_038_userid=10_038_md5=1594a5fe56819912d3213346eaddffa5&amp;referer=');">aktuellen Studie</a> haben Zeidan et al. herausgefunden, dass nur 80 Minuten Meditation über einen Zeitraum von vier Tagen die individuelle Denkleistung zwischen 15% und über 50% verbessern kann. Bisher waren das Gros der Forscher davon ausgegangen, dass eine derart positive Wirkung der Meditation erst nach langer Zeit des Praktizierens eintreten würde. Ich werde mich jetzt einmal hinsetzen, die Mehrleistung kann ich gut gebrauchen.</p>
<p>Via <a title="Psyblog: Cognition Accelerated by Just 4 x 20 Minutes Meditation" hreflang="en" href="http://www.spring.org.uk/2010/04/cognition-accelerated-by-just-4-x-20-minutes-meditation.php" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.spring.org.uk/2010/04/cognition-accelerated-by-just-4-x-20-minutes-meditation.php?referer=');">Psyblog</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://expeditionego.net/archiv/zum-superhirn-in-vier-tagen/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=320&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:320px; height:35px"></iframe><hr /><small><a href="https://docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi&hl=de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi_hl=de&amp;referer=');">Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen</a>. – <a href="http://expeditionego.net/archiv/zum-superhirn-in-vier-tagen/#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>. – ID: <a href="http://expeditionego.net/archiv/zum-superhirn-in-vier-tagen/"> a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338.</a> – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Teilnehmer gesucht: Studie zur Personenwahrnehmung</title>
		<link>http://expeditionego.net/archiv/teilnehmer-gesucht-studie-zur-personenwahrnehmung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[hassebrauck]]></category>
		<category><![CDATA[personenwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[rebecca dörfler]]></category>
		<category><![CDATA[sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[uni-wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will der lieben Bitte einer Bekannten nachkommen, die möglichst viele Teilnehmer für eine Studie zur Personenwahrnehmung sucht. Die Studie wird von der Abteilung für Sozialpsychologie der Uni Wuppertal durchgeführt. Die Teilnahme dauert nur knappe 5 Minuten &#8211; hier geht es los: Studie zur Personenwahrnehmung. Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen. – Zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/05/uni_logo_trans.gif"><img src="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/05/uni_logo_trans-300x300.gif" alt="Logo Uni Wuppertal" width="150" class="alignleft size-medium wp-image-2141" align="left" /></a> Ich will der lieben Bitte einer Bekannten nachkommen, die möglichst viele Teilnehmer für eine Studie zur Personenwahrnehmung sucht. Die Studie wird von der <a title="Uni Wuppertal - Abteilung Sozialpsychologie" hreflang="de" href="http://www.sozialpsychologie.uni-wuppertal.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sozialpsychologie.uni-wuppertal.de/?referer=');">Abteilung für Sozialpsychologie</a> der <a title="Uni Wuppertal" hreflang="de" href="http://www.uni-wuppertal.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.uni-wuppertal.de/?referer=');">Uni Wuppertal</a> durchgeführt.</p>
<p><em>Die Teilnahme dauert nur knappe 5 Minuten &#8211; hier geht es los: <a title="Studie zur Personenwahrnehmung" hreflang="de" href="https://www.soscisurvey.de/romance/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.soscisurvey.de/romance/?referer=');">Studie zur Personenwahrnehmung</a>.</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://expeditionego.net/archiv/teilnehmer-gesucht-studie-zur-personenwahrnehmung/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=320&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:320px; height:35px"></iframe><hr /><small><a href="https://docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi&hl=de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi_hl=de&amp;referer=');">Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen</a>. – <a href="http://expeditionego.net/archiv/teilnehmer-gesucht-studie-zur-personenwahrnehmung/#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>. – ID: <a href="http://expeditionego.net/archiv/teilnehmer-gesucht-studie-zur-personenwahrnehmung/"> a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338.</a> – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie Dein Nachbar dir beweisen kann, dass Du falsch über ihn denkst</title>
		<link>http://expeditionego.net/archiv/wie-dein-nachbar-dir-beweisen-kann-dass-du-falsch-uber-ihn-denkst/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor drei Jahren in die Altstadt von Lennep zogen, fiel mir einer meiner neuen Nachbarn immer wieder ins Auge. Er wird zwischen 35-40 Jahren alt gewesen sein, hatte lange Haare und trug Anziehsachen wie ein richtiger Rocker: Schwere Lederstiefel, T-Shirts mit Totenköpfen, zerrissene Jeans und Kopftücher. Kurzum: Er war mir von vorn herein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/04/3799262965_066932501f.jpg"><img src="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/04/3799262965_066932501f-199x300.jpg" alt="" title="Jesper Strömblad" width="250" class="alignleft size-medium wp-image-1974" /></a> Als wir vor drei Jahren in die Altstadt von <a title="Lennep" hreflang="de" href="http://www.lennep.eu/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lennep.eu/?referer=');">Lennep</a> zogen, fiel mir einer meiner neuen Nachbarn immer wieder ins Auge. Er wird zwischen 35-40 Jahren alt gewesen sein, hatte lange Haare und trug Anziehsachen wie ein richtiger Rocker: Schwere Lederstiefel, T-Shirts mit Totenköpfen, zerrissene Jeans und Kopftücher. Kurzum: Er war mir von vorn herein sympathisch, er schien meinen Musikgeschmack zu teilen. Ich dachte mir, was wird der wohl beruflich machen? Als wir beide zeitgleich einmal die Wohnung lüfteten, konnte ich einen Blick in sein Wohnzimmer erhaschen. Ein großer Gitarrenverstärker stand da mitten im Raum, an dem er bastelte. Gitarren hingen an den Wänden. Zu dieser Zeit hatte ich meine Magisterarbeit geschrieben und war daher viel zu Hause. Da mein Schreibtisch am Fenster meines Arbeitszimmers stand boten sich mir zahlreiche Möglichkeiten, mich mit den Menschen auf der Straße zu beschäftigen &#8211; damals war vieles spannender als meine Abschlussarbeit zu schreiben. Ich merkte, dass er spät das Haus verließ, zwischendrin immer wieder Heim kam, um dann wieder lange zu verschwinden. Er machte auf mich nicht den Eindruck, als würde er einen &#8220;normalen&#8221; Job ausüben. Ich war mir bald sicher: Der ist sicher Musiker! Wie falsch ich doch lag, merkte ich erst ein paar Wochen später.</p>
<p><span id="more-1971"></span></p>
<h2>Wie ich zu meinem Entschluss kam</h2>
<p>Bevor ich das Rätsel um meinen Nachbar auflöse, fassen wir noch einmal zusammen:</p>
<ul>
<li>Sein Äußeres verriet: der mag Rock&#8217;n Roll</li>
<li>In seiner Wohnung waren viele Musikinstrumente und nötige Zubehör</li>
<li>Er schien nicht an &#8220;normale&#8221; Arbeitszeiten gebunden zu sein</li>
<li>Sein Alter ist untypisch für einen Studenten</li>
</ul>
<h2>Warum ich meinen Nachbarn falsch beurteilt habe</h2>
<p>Mein Nachbar sah aus wie ein Musiker und verhielt sich wie ein Musiker. Würde ich eine Definition eines hauptberuflichen (Rock-)Musikers abgeben müssen, dann würden all die oben beachteten Punkte auf ihn zutreffen &#8211; und selbstredend noch einige mehr. Mit anderen Worten: Er war ein typischer Musiker! Und genau an dieser Stelle setzte mein Fehlurteil ein. <em>Weil er für mich so typisch Musiker war, hielt ich ihn für einen Musiker.</em> Ich habe eine mentale Daumenregel &#8211; in der Psychologie <a title="Wikipedia - Heuristik" hreflang="de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuristik#Psychologie" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Heuristik_Psychologie?referer=');">Heuristiken</a> genannt &#8211; angewendet. Genauer gesagt die <a title="psychology 48" hreflang="de" href="http://www.psychology48.com/deu/d/repraesentativitaetsheuristik/repraesentativitaetsheuristik.htm" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.psychology48.com/deu/d/repraesentativitaetsheuristik/repraesentativitaetsheuristik.htm?referer=');">Repräsentativitätsheuristik</a>: <em>Je ähnlicher eine Person einem typischen Mitglied einer bestimmten Gruppe ist, desto wahrscheinlicher ist diese ein auch ein Mitglied dieser Gruppe.</em> Oder einfacher: Wer aussieht wie ein Musiker und sich verhält wie ein hauptberuflicher Musiker ist auch einer.</p>
<p>In vielen Fällen hilft uns Repräsentativitätsheuristik dabei, Menschen schnell und ohne viel Denkarbeit einzuschätzen. Oft liegen wir dabei sogar richtig. Diejenigen, die Rock&#8217;n Roll mögen teilen oft einen ähnlichen Kleidungsstil. Das Verhalten eines hauptberuflichen Musikers ist seinen Anforderungen angepasst: unregelmäßige Arbeitszeiten, das permanente Auseinandersetzen mit der Musik (Verstärker im Wohnzimmer, zahlreiche Gitarren an der Wand etc.). Hinzu kommt: Wer sich gerne mit Musik auseinander setzt und den Stil des Rock&#8217;n Roll mag, der wird wahrscheinlich auch zu einem Rocker.</p>
<p>Aber warum lag ich falsch? Ich habe die so genannte <a title="Wikipedia - Repräsentativitätsheuristik" hreflang="de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4tsheuristik" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Repr_C3_A4sentativit_C3_A4tsheuristik?referer=');">Basisrate</a> bei meinem Urteil nicht beachtet: Die Häufigkeit, mit der bestimmte Ereignisse oder Strukturen (beispielsweise der Beruf meines Nachbarn) in der Gesamtbevölkerung auftreten. Denn es gibt wesentlich mehr selbstständige Handwerker als Profimusiker in Deutschland. Wenn ich dieses Wissen in mein Urteil mit einbezogen hätte, dann wäre ich vielleicht zu einer realistischeren Einschätzung gekommen. Vielleicht ist Musik einfach sein Hobby? Vielleicht erlaubt sein Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten und verzichtet auf Business-Klamotten? Vielleicht ist er auch selbstständig und die Wahl seiner Anziehsachen nicht relevant für seine Kunden?</p>
<h2>Die Auflösung</h2>
<p>Abschließend möchte ich Dir natürlich nicht vorenthalten, welches Geheimnis hinter meinem Nachbarn steckt. Er besitzt ein kleines Ladenlokal direkt um die Ecke. Die Öffnungszeiten sind für Stadtkinder ungewöhnlich &#8211; in Lennep, wie in vielen Dörfern, aber Gang und Gäbe. Das er in unregelmäßigen Abständen immer wieder Heim kam, lag schlicht daran, dass sein Ladenlokal keine eigene Toilette hat. Das er Abends lange wegblieb, war vor allem darauf zurückzuführen, dass sein Auftragsvolumen sehr hoch war und er hauptsächlich den Laden alleine führte.</p>
<p><small>Das <a title="Flickr - markcoatsworth" hreflang="de" href="http://www.flickr.com/photos/markcoatsworth/3799262965/sizes/o/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/markcoatsworth/3799262965/sizes/o/?referer=');">Foto des In-Flames-Gitarristen Jesper Strömblad</a> wurde von <a title="Flickr - markcoatsworth" hreflang="de" href="http://www.flickr.com/photos/markcoatsworth/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/markcoatsworth/?referer=');">markcoatsworth</a> aufgenommen.</small></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://expeditionego.net/archiv/wie-dein-nachbar-dir-beweisen-kann-dass-du-falsch-uber-ihn-denkst/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=320&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:320px; height:35px"></iframe><hr /><small><a href="https://docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi&hl=de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com/fileview?id=0BxHVo62rskvLYWU3NjZhNWItOTA2Zi00NzRjLWE0ODktZTg1MTNlYmYwMzBi_hl=de&amp;referer=');">Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen</a>. – <a href="http://expeditionego.net/archiv/wie-dein-nachbar-dir-beweisen-kann-dass-du-falsch-uber-ihn-denkst/#comments" title="zu den Kommentaren">Zu den Kommentaren</a>. – ID: <a href="http://expeditionego.net/archiv/wie-dein-nachbar-dir-beweisen-kann-dass-du-falsch-uber-ihn-denkst/"> a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338.</a> – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.</small>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Du keine Angst vor Flugzeugabstürzen haben musst</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeugabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[verfügbarkeitsheuristik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mentale Daumenregeln &#8211; in der Psychologie Heuristiken genannt &#8211; helfen uns, ohne viel Denkarbeit im Alltag zurecht zu kommen. Eine dieser Daumenregeln ist die Verfügbarkeitsheuristik. Nach dieser bewerten Menschen Ereignisse auf der Basis der Leichtigkeit, mit der sich bestimmte Informationen ins Bewusstsein rufen lassen. Je leichter dies fällt, desto größer ist der Einfluss auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://expeditionego.net/wp-content/uploads/2010/03/3831174578_3f27a468ca_m.jpg" alt="" title="Frankfurter Flughafen" width="160" height="240" class="alignleft size-full wp-image-1867" /> Mentale Daumenregeln &#8211; in der Psychologie <a title="Wikipedia - Heuristik" hreflang="de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuristik#Psychologie" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Heuristik_Psychologie?referer=');">Heuristiken</a> genannt &#8211; helfen uns, ohne viel Denkarbeit im Alltag zurecht zu kommen. Eine dieser Daumenregeln ist die <a title="Wikipedia - Verfügbarkeitsheuristik" hreflang="de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verfügbarkeitsheuristik" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Verf_gbarkeitsheuristik?referer=');">Verfügbarkeitsheuristik</a>. Nach dieser bewerten Menschen Ereignisse auf der Basis der Leichtigkeit, mit der sich bestimmte Informationen ins Bewusstsein rufen lassen. Je leichter dies fällt, desto größer ist der Einfluss auf die eigenen Bewertungen und Entscheidungen. Mit anderen Worten: Wenn mir etwas leicht einfällt, dann muss es wichtig sein. Wenn es wichtig ist, dann sollte es auch einen Einfluss auf meine Entscheidungsfindung haben.</p>
<p><span id="more-1866"></span></p>
<h2>Warum wir Angst vor dem Fliegen haben</h2>
<p>Das Fliegen wesentlich ungefährlicher ist als Autofahren ist eine Binsenweisheit &#8211; und immer wieder <a title="Focus - Flugunfälle: Alles eine Frage der Statistik?" hreflang="de" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/aeronautik/tid-14453/flugunfaelle-alles-eine-frage-der-statistik_aid_405213.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.focus.de/wissen/wissenschaft/aeronautik/tid-14453/flugunfaelle-alles-eine-frage-der-statistik_aid_405213.html?referer=');">statistisch belegt worden</a>. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, wird eher Angst haben, morgens zur Arbeit zu fahren, denn in den Sommerurlaub zu fliegen. Trotzdem begegnen mir immer wieder Menschen, die Flugangst haben. Woran liegt das? Flugzeugabstürze sind in der Regel wesentlich dramatischer in ihren Auswirkungen als Autounfälle. Es gibt meist keine Überlebenden und viele Menschen sterben auf einen Schlag. Hinzu kommt, dass Medien umfassend über Flugzeugabstürze berichten, egal wo diese auf der Welt passieren. Die tagtäglichen Autounfälle dagegen finden nur in Extremfällen den Weg in die Nachrichten. Dies führt dazu, dass uns Flugzeug-Unfälle deutlich leichter wieder einfallen &#8211; beispielsweise kurz vor dem Start des Ferienfliegers. Unabhängig davon, wie häufig sie tatsächlich auftreten. Weil sie uns besonders leicht einfallen, erachten wir sie als wichtig. Schließlich fürchten wir um unser Leben.</p>
<h2>Der Weg aus der Misere</h2>
<p>Wer sich über die Fakten bewusst ist &#8211; beispielsweise die Zahl der Todesfälle bei <a title="Financial Times - Zahl der Toten bei Flugzeugabstürzen steigt" hreflang="de" href="http://www.ftd.de/lifestyle/reise/:unfallbilanz-zahl-der-toten-bei-flugzeugabstuerzen-steigt/50057463.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ftd.de/lifestyle/reise/_unfallbilanz-zahl-der-toten-bei-flugzeugabstuerzen-steigt/50057463.html?referer=');">Flugzeugabstürzen</a> und <a title="statista - Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2009 auf einem neuen Tiefstand" hreflang="de" href="http://de.statista.com/berichte/123/zahl-der-verkehrstoten-im-jahr-2009-auf-einem-neuen-tiefstand/statistisches-bundesamt/pq/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.statista.com/berichte/123/zahl-der-verkehrstoten-im-jahr-2009-auf-einem-neuen-tiefstand/statistisches-bundesamt/pq/?referer=');">Autounfällen</a> kennt &#8211; und weiß, wie die Heuristik funktioniert und sich diese bewusst macht, hat schon einen ersten Schritt zur Bekämpfung seiner Flugangst gemacht. Das Problem: Je stärker eine Emotion &#8211; in diesem Fall die Angst &#8211; im Spiel ist, desto eher vertrauen Menschen auf ihre mentalen Daumenregeln und desto schwerer wird es, gegen Flugangst anzukämpfen.</p>
<p><em>Dieser Artikel fußt auf der Erklärung der Verfügbarkeitsheuristik in <q>Social Psychology</q> von <cite>Baron, Branscombe und Byrne</cite>. ISBN 13: 978-0205619214</em></p>
<p><small>Das <a title="Flickr - loop_oh" hreflang="de" href="http://www.flickr.com/photos/loop_oh/3831174578/sizes/o/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/loop_oh/3831174578/sizes/o/?referer=');">Foto des Frankfurter Flughafens</a> wurde von <a title="Flickr - loop_oh" hreflang="de" href="http://www.flickr.com/photos/loop_oh/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/loop_oh/?referer=');">loop_oh</a> aufgenommen.</small></p>
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